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Unterstützen
sie die Organisation durch eine Spende: |
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Fördergemeinschaft organisch-biologischer
Land- und Gartenbau Baden-Württemberg e.V. (FÖG),
Kreissparkasse Nürtingen
Verwendungszweck „Aktionsbündnis“
Kto.-Nr. 10177576
BLZ 61150020 |
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AKTUELLES
Das Aktionsbündnis
gentechnikfreie Landwirtschaft setzt sich dafür ein,
dass in Baden-Württemberg Pflanzen und Tiere ohne die
Anwendung von Gentechnik erzeugt werden.
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Wem
gehört das Leben?
Bio-Patente und Biopiraterie
Verband katholisches Landvolk lädt
ein
zum internationalen Seminar am
30. Januar 2010 nach Straßburg
Centre Culturel St. Thomas
Das
europäische Patentamt hat ein Patent auf das Züchten
von Schweinen erteilt. Grund ist die Entschöüsselung
eines Gencodes, so dass nun Schweinne mit besserer Futterverwertung
gezüchtet werden können.
weiter |
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NaturFreunde
Baden-Württemberg
werden Miglied beim
Aktionsbündnis gentechnikfreie Landwirtschaft
"Wer Gen will kann gehen"
Sie setzen sich dafür ein, dass in Baden-Württemberg
Pflanzen und Tiere ohne die Anwendung von Gentechnik
erzeugt werden.
weiter
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Weltagrarbericht
Der
vieldiskutierte und bisher von politischer Seite weitgehend
ignorierte Weltagrarbericht wurde ins deutsche übersetzt
und "aufbereitet". Auf folgenden Seiten kann dieser
runtergeladen bzw. in Buchform bestellt werden: weiter
Nachhaltige Landwirtschaft und Ökologischer Landbau
im Bericht des Weltagrarrates: weiter
weitere Informationen zum Weltagrarbericht und Hungerproblem
finden Sie hier |
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Stuttgarter
Friedenspreis an
Arpad Pusztai und Susan Bardocz
den
Autoren des Buches "Sicherheitsrisiko Gentechnik".
Dieses Buch ist eine lang erwartete Aufarbeitung des
Themas von Arpad Pusztai und Susan Bardocz. Ihnen ist
eine ausserordentlich sachliche Analyse rund um die
Gentechnik gelungen. Dass sie jedoch kein Buch der persönlichen
Abrechnung über eines der finstersten Kapitel der
Debatte um die Sicherheit von Gentechnik in Lebensmitteln
verfasst haben, spricht für ihre tadellose Integrität
und ihren unerschütterlichen Glauben an wissenschaftiche
Argumente. Beide haben mit grosser Zivilcourage die
wissenschaftliche Diskussion nachhaltig beeinflusst
und aufgezeigt, wie wichtig unabhängige Wissenschaft
ist. weiter |
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Bundeslandwirtschaftsministerin
Aigner stimmt für gentech-Maissorte MIR604
Diese
nun aktuell neu zugelassene Gen-Maissorte MIR604 wurde
von der EU-Behörde für Lebensmittel-Sicherheit
(EFSA) als unbedenklich bewertet – genauso „unbedenklich“
wie seinerzeit der Gen-Mais von Monsanto. Wissenschaftler
der Universität Wien sind in einer Langzeitstudie
jedoch zu einem alarmierenden Ergebnis gekommen: Mäuse,
die mit diesem genmanipuliertem Mais ernährt wurden,
waren signifikant in ihrer Fruchtbarkeit beeinträchtigt.
weiter |
www.biopiraterie.de |
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Durchbruch
im Kampf gegen Biopiraterie
Staatengemeinschaft will Gewinne aus
der Nutzung genetischer Ressourcen künftig fairer
verteilen
Nach
zähen internationalen Verhandlungen ist am 15.
November 2009 im kanadischen Montreal ein Durchbruch
für ein internationales Abkommen gegen Biopiraterie
gelungen. Das geplante Abkommen soll einen gerechteren
Ausgleich wirtschaftlicher Gewinne gewährleisten,
die aus der Nutzung genetischer Ressourcen entstehen.
weiter
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Gentechnik
erhöht Pestizidverbrauch um 145.000 Tonnen
Resistente Unkräuter zwingen US-Farmer zu verstärktem
Gift-Einsatz
Verheißungsvoll
waren die Versprechen der "Grünen Gentechnologie",
kaum mehr Pestizide verwenden zu müssen. Nun
zeichnet ein neuer Bericht allerdings ein völlig
anderes Bild. Seit dem Beginn des kommerziellen Anbaus
von Gentech-Pflanzen wurden in den USA
rund 145 Mio. Kilogramm mehr Pestizide ausgebracht
als zuvor. weiter
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Bewahrung
der Nulltolernaz -
keine Schwellenwerte für in der EU nicht zugelassene
gentechnisch veränderte Organismen
BUND-Hintergrundpapier zur Kampagne der Agrarwirtschaft,
die EU-Gesetzgebung auszuhebeln
weiter
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die Stellungnahme der
evang. Landeskirche Württemberg
zur Grünen Gentechnik
finden Sie hier
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Vielfalt ernährt die Welt -
natürlich ohne Gentechnik
einen
Rückblick auf die Demo
am 13. 9. 2009 in Ulm finden Sie hier
Pressemitteilung über die Demo: weiter
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Nicht
zugelassene gentechnische Veränderungen in Leinsamen
nachgewiesen
Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Freiburg
hat in 41 untersuchten Proben festegestellt, dass
16 davon Spuren von gentechnisch veränderten Leinsamen
(ca. 0,05 - 1 Prozent) aufweisen. Die 14 Proben aus
ökologischem Anbau wiesen keine Spuren gentechnisch
veränderten Leinsamens auf. weiter
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einheitliches
„ohne Gentechnik“-Siegel
Handel muss Blockade aufgeben
Das einheitliche Siegel steigert die Wiedererkennbarkeit
bei den Verbrauchern und erhöht den Druck auf
Hersteller und Händler, die seit Mai 2008 mögliche
Kennzeichnung endlich umfassend einzusetzen. Bisher
nutzten nur wenige Händler die freiwillige „ohne
Gentechnik“-Kennzeichnung, so etwa der Molkereikonzern
FrieslandCampina. Campina verzeichnete zuletzt mit
den „ohne Gentechnik“ ausgezeichneten
Produkten große Umsatzzuwächse. weiter
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GENFOOD
-- das aktuelle Handbuch
In
ca. vier Wochen erscheint das aktuelle Buch zur Genfood-Problematik.
Von Geschichte der Genfood bis hin zu "was können
wir tun" enthält das Buch vieles, was Interessierte
zu diesem Thema wissen wollen.
Wer es vorab bestellt, erhält Sonderkonditionen,
sowie Mengenrabatt. Bestellung
hier
Probelesen hier
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Stellungnahme
des Landwirtschaftsministeriums zum
Thema "verunreinigtes Mais-Saatgut"
Genmanipulierter
Mais verunreinigt 170 Hektar Fläche in den Landkreisen
Emmendingen, Ortenau, Karlsruhe und Rhein-Neckar-Kreis.
Die Behörden haben die Landwirtschaftsbetriebe,
auf deren Nachbaräckern aufgrund von Saatgutverunreinigung
genmanipulierter Mais wächst, viel zu spät
informiert.
Pressemitteilung
von BUND, NABU, Bioland, Demeter vom
22.7.2009
Pressemitteilung von Dr. Murschel vom 15.6.2009
Antwort
des Landwirtschaftsministeriums vom 08.06.2009
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Kreistags-Beschluss:
Landkreis Schwäbisch Hall bleibt gentechnikfreie
Anbauregion
Die
landwirtschaftlichen Flächen im Landkreis Schwäbisch
Hall sind gentechnikfrei und sollen dies auch in Zukunft
bleiben. Das beschloss der Kreistag auf seiner heutigen
Sitzung in Kreßberg-Marktlustenau. Damit ist
Schwäbisch Hall der fünfte Landkreis mit
einem eindeutigen Votum gegen die Agro-Gentechnik.
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Die
Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit
(EFSA) hat
eine positive Stellungnahme zu MON810 und NK603 abgeben.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Wiederzulassung
automatisch erteilt wird. Jetzt sind die EU-Kommission
und der Ministerrat am Zug. Derzeit ist das gesamte
Zulassungsverfahren im Fluss. Es gibt aktuell Vorschläge,
wonach Mitgliedsstaaten selber entscheiden dürfen,
ob bei ihnen Gentech-Pflanzen angebaut werden dürfen
oder nicht.
weiter (Foto
Monsanto-Chef Hugh Grant)
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Freisetzungsstandorte für gvo-Mais
Folgende
Standorte werden im Risikoregister Gentechnik-Landwirtschaft
veröffentlicht:
Gentechnisch verunreinigte Raps-Saat in Niedersachsen
und Freisetzungen von Gentechisch veränderten Organismen
(GVO) in Deutschland 2009.
Flurstücksgenaue Verortung der Standorte pro Bundesland
und räumliche Beziehung zu Schutzgebieten
weiter
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Brief-Wechsel
mit Landwirtschaftsminister Peter Hauk
zum
Thema Verschärfung der europäischen Biopatentrichtlinie,
Unterstützung einer Initiative der Hessischen
Landesregierung im Bundesrat.
Anschreiben
an Minister Peter Hauk vom 15.4.2009
Antwort
des Landwirtschaftsministeriums vom 18.5.2009
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