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BUND Landesverband Baden-Württemberg

Kennwort
"Gentechnik-freie Landwirtschaft"
Sparkasse
Singen-Radolfzell
Konto-Nr. 4 088 100
BLZ 692 500 35

 

 

 

 


AKTUELLES

Das Aktionsbündnis gentechnikfreie Landwirtschaft setzt sich dafür ein, dass in Baden-Württemberg Pflanzen und Tiere ohne die Anwendung von Gentechnik erzeugt werden.

nächstes Treffen des Aktionsbündnisses ist am 31.1.2012 um 10.30 Uhr
(nur für Mitglieder des Bündnisses)

 

Demonstration:
Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie

21.1.2012 in Berlin
Die Demo war ein riesiger Erfolg!
23000 Menschen verlangten von Merkel
eine Neuausrichtung der Agrarpolitik
Sie haben gegen Lebensmittelskandale, Gentechnik im Essen und Tierquälerei in Megaställen und für eine bäuerliche ökologische Zukunftslandwirtschaft demonstriert.

Rückblick


 

Nulltoleranz für gentechnisch veränderte Pollen im Honig
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein wegweisenden Urteil (hier) zur Gentechnik gefällt. Honig, der Pollen des Maises Mon 810 enthält, ist ein „genetisch verändertes Lebensmittel“ im Sinne des europäischen Gentechnikrechts und benötigt eine entsprechende Zulassung. Damit stellt das höchste europäische Gericht klar, dass selbst geringe Spuren von genetisch verändertem Material in einem Lebensmittel eine Sicherheitsüberprüfung und eine Zulassung erfordern. Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat daraufhin Kontrolluntersuchungen vorgenommen. weiter


 

Bioland fordert ein Ende
der Agro-Gentechnik-Risikotechnologie

Am Montag wurde in einer öffentlichen Beratung vom Petitionsausschuss des Bundestages die Petition des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) zur Agro-Gentechnik behandelt. Bioland fordert gemeinsam mit dem BÖLW einen Zulassungsstopp von GVOs, da das europäische Zulassungsverfahren lückenhaft ist und Gefahren durch Gentechnikpflanzen ignoriert werden.
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Genewatch fordert:
Sicherheit von Monsantos Gen-Mais mit synthetischem Gift muss neu bewertet werden

Der Mais, der in den USA unter dem Markennamen „Genuity VT” verkauft wird, war am 17. Juni 2011 von der Europäischen Kommission als Lebens- und Futtermittel zugelassen worden.
Der gentechnisch manipulierte Mais produziert eine Mischung aus drei verschiedenen Insektengiften, von denen eines künstlich hergestellt worden ist. Zudem sind die Pflanzen unempfindlich gegenüber dem Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat.
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Anträge auf Zulassung genetisch veränderter Lebens- und Futtermittel gemäß Artikel 5 der Verordnung (EG) Nr. 1829/2003
Das Bundesinstitut für Risikobewertung stellt ständig aktualisiert eine Liste von genetisch veränderten Lebens- und Futtermitteln ins Internet, für die eine Zulassung beantragt wurde weiter


 

Maisschützer contra Gentechnik
Eine Wanderausstellung über die Partnerschaft zwischen BäuerInnen aus Hohenlohe und der Sierra Juarez
Sierra Juarez ist die Wiege der Maispflanze. Verschwindet die Vielfalt der hier noch vorkommenden Maissorten, wären sie unwiederbringlich verloren. Die Genbank Cimmyty sammelte bisher über 28.000 verschiedene Sorten. Es ist allerdings zu befürchten, dass diese Sammlung Konzernen zur Pat
entierung und Kommerzialiesierung dient. Befürchtet wird auch, dass die Wild-Sorten durch gvo-Mais kontaminiert werden.
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Gentechnik erhöht Pestizidverbrauch um 145.000 Tonnen
Resistente Unkräuter zwingen US-Farmer zu verstärktem Gift-Einsatz
Verheißungsvoll waren die Versprechen der "Grünen Gentechnologie", kaum mehr Pestizide verwenden zu müssen. Nun zeichnet ein neuer Bericht allerdings ein völlig anderes Bild. Seit dem Beginn des kommerziellen Anbaus von Gentech-Pflanzen wurden in den USA
rund 145 Mio. Kilogramm mehr Pestizide ausgebracht als zuvor.
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Wissenschaftler warnt vor neuem Krankheitserreger in gentechnisch verändertem Mais:
Eine drastische Warnung vor den katastrophalen Folgen der Gentechnik kommt aus dem Mutterland dieser Risikotechnologie: In einem offenen Brief warnt der renommierte US Wissenschaftler Don Huber vor einem neuen Krankheitserreger, der besonders bei Mais und Soja beobachtet worden sei, das für die Behandlung mit dem Herbizid Roundup genetisch verändert wurde. Der Virus verursache das Absterben der Pflanzen und könne auch für Unfruchtbarkeit u. a. bei Nutztieren verantwortlich sein, die mit Gentech-Pflanzen gefüttert wurden. weiter

 
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR):
GVO-Schnipsel in Ziegenmilch und -Fleisch gefunden
Jetzt hat das BfR bestätigt, dass GV-Soja-Bestandteile in Milch von Mäusen nachgewiesen wurden. Es wird befürchtet, dass der Nachweis in der Kuhmilch folgt, somit Genmilch aus der Kuh kommt. Eigentlich müsste der Deutsche Raifeisenverband jetzt in Brüssel vorstellig werden und sofort dafür werben, dass Genmilch Genmilch heißt. Stattdessen folgt die Empfehlung, bitte nicht mehr lautstark zu sagen, es gäbe keinen Nachweis des Übergangs von GVO-DNA in Milch. weiter

 
Der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik zur Gentechnik
Der Beirat geht davon aus, dass es bezüglich zugelassener GVP [gentechnisch veränderter Pflanzen] in Deutschland auf absehbare Zeit entschiedene Befürworter und überzeugte Gegner geben wird und die Politik bis auf Weiteres beiden Gruppen zugesteht, die von ihnen jeweils favorisierte Form der Land- und Ernährungswirtschaft zu realisieren. Weil gentechnisch veränderte Organismen sich genauso vermehren und auskreuzen wie ihre natürlichen Artgenossen, ist entgegen allen ursprünglichen Beteuerungen der Gentechnik-Branche eine wirkungsvolle und saubere Trennung gar nicht oder nur mit einem Aufwand zu erreichen, den niemand zu treiben und zu bezahlen bereit und in der Lage ist. weiter


 

Weltagrarbericht
Der vieldiskutierte und bisher von politischer Seite weitgehend ignorierte Weltagrarbericht wurde ins deutsche übersetzt und "aufbereitet". Auf folgenden Seiten kann dieser runtergeladen bzw. in Buchform bestellt werden: weiter

Nachhaltige Landwirtschaft und Ökologischer Landbau im Bericht des Weltagrarrates: weiter


weitere Informationen zum Weltagrarbericht und Hungerproblem finden Sie
hier


  Ministerium für den ländlichen Raum nun für die gentechnische Überwachung zuständig
Die Zuständigkeit zur Überwachung der gentechnischen Vorschriften beim Inverkehrbringen von Lebensmitteln, Futtermitteln, Düngemitteln, Saatgut und der erwerbsmäßigen Erzeugung von Pflanzen soll vollständig auf das Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum übergehen. Dadurch werde die Überwachung von gentechnisch verändertem Saatgut künftig im Ministerium Ländlicher Raum gebündelt.
weiter

 

die Stellungnahme der
evang. Landeskirche Württemberg
zur Grünen Gentechnik

finden Sie hier


 

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