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AKTUELLES

Das Aktionsbündnis gentechnikfreie Landwirtschaft setzt sich dafür ein, dass in Baden-Württemberg Pflanzen und Tiere ohne die Anwendung von Gentechnik erzeugt werden.
Nächste Treffen des Aktionsbündnisses ist 24. November 2016 um 13.15 Uhr beim Katholischen Landvolk in der Jahnstr. 30 in Stuttgart-Degerloch.
Nur für Mitglieder des Bündnisses.


Aktions-Bündnis-Sprecher wiedergewählt
Pressemitteilung vom 13.10.2016

Das Aktionsbündnis Gentechnikfreie Landwirtschaft in Baden-Württemberg hat auf seiner letzten Sitzung die drei Sprecher des Bündnisses - Gottfried May-Stürmer (BUND Baden-Württemberg), Wolfgang Schleicher (Verband Katholisches Landvolk) und Dr. Christian Eichert (Bioland) - in ihrem Amt bestätigt. Für die neue Amtszeit haben sich die Sprecher neben den neuen Methoden im Bereich der Agrogentechnik das Thema Glyphosat und die Förderung des heimischen Anbaus von Eiweißfutterpflanzen auf die Fahne geschrieben.
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Bundesregierung blockiert bundesweite
Gentech-Anbauverbote
BUND-Pressemitteilung vom 6.10.2016

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat den ressortabgestimmten Gesetzentwurf, den das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zu Gentechnik-Anbauverboten in Deutschland vorgelegt hat, scharf kritisiert und fordert dessen grundlegende Neufassung. Die geplante Umsetzung in deutsches Recht verkehre die zugrundeliegende EU-Richtlinie in ihr Gegenteil, sagte die BUND-Gentechnikexpertin Heike Moldenhauer.
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Moratorium für Gene Drive im Naturschutz
Vom Kongress der IUCN auf Hawaii beschlossen

Für das sogenannte Gene Drive, eine Methode zur schnellen Verbreitung von Genen unter Populationen, hat Weltkongress der Internationalen Naturschutzunion (IUCN) ein Moratorium beschlossen. "Der Einsatz der Genschere CRISPR-CAS9 zur Herstellung von Gene Drives gebe die Möglichkeit,das Schicksal einer ganzen Spezies zu bestimmen. Damit könnten Umweltveränderungen von unvorstellbarem Ausmaß angestoßen werden", warnen Wissenschaftler.
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  Gentechnik durch die Hintertür?
Neue Züchtungsmethoden im Pflanzenbau
Pressemitteilung

Das Aktionsbündnis hat auf einer Tagung über die neuen Techniken, deren Anwendungsbereiche, die aktuelle rechtliche Situation, Nachweis-Möglichkeiten und potentielle Risiken und Chancen informiert um abschließend in eine engagierte Debatte einzusteigen.
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Glyphosat verbieten, Mensch und Umwelt schützen!
Die EU-Kommission verlängert die Glyphosat-Zulassung.
Der Unkrautvernichter bleibt bis zu 18 weitere Monate erlaubt. Bis zum Ablauf dieser Zeit soll eine neue Studie der europäischen Chemikalienagentur klären, ob Glyphosat krebserregend wirken kann. Umweltschützer und Pestizidhersteller kritisieren die Entscheidung gleichermaßen. Ursprünglich sollte die Zulassung um 15 Jahre verlängert werden.
Untersuchung des Bundesumweltamtes
BUND-Appell
Hornbach verzichtet auf Glyphosat im Sortiment


 

Kant-Allmende-Preisverleihung an Dr. Christoph Then
Koordinator des internationalen Bündnisses
„Keine Patente auf Saatgut“

Christoph Then ist promovierter Tierarzt und beschäftigt sich seit etwa 20 Jahren mit aktuellen Fragen der Gen-und Biotechnologie. Er ist Geschäftsführer von Testbiotech e.V. , eine Organisation, die sich mit der Folgenabschätzung im Bereich der Biotechnologie befasst, unabhängige Forschung fordert & fördert , ethische, wirtschaftliche Folgen untersucht und Risiken für Mensch und Umwelt prüft. Testbiotech


 

Donauraumstrategie
Anbau von gentechnikfreiem Soja im Donauraum
Aktionsbündnis begrüßt Engagement der Landesregierung zum Anbau von Soja für die Versorgung mit heimischem Eiweiß
Damit leistet der Soja einen wertvollen Beitrag zur Verringerung der Importe von größtenteils gentechnisch veränderten Eiweißfuttermitteln aus Südamerika“, lobt Dr. Christian Eichert, Geschäftsführer des Bioland Landesverbandes Baden-Württemberg und einer der Sprecher des Aktionsbündnisses die Initiative.
Pressemitteilung , Donauraumstrategie


 

Rechtsstreit Gentechnik im Honig
Im jahrelangen Rechtsstreit bayrischer Imker wegen dem Eintrag von Genmais MON 810-Pollen in ihren Honig wurde ein Vergleich über die Zahlung von 6000.- € beschlossen. Damit wird der Schaden für das Abwandern ausgeglichen. Die Imker jedoch, die vorsorglich abgewandert sind, bekamen keinen Schadensersatz und mussten deshalb die Kosten für die DNA-Analysen und das Abwandern selbst tragen. Die Vorsorge geht somit zu Lasten der Imker. Die zuständigen Behörden hatten den Genmaisanbau genehmigt, obwohl der Pollen in Lebensmitteln nicht zugelassen war. weiter


 

Österreich macht Anbauverbot möglich
Das österreichische Parlament hat den Weg für Anbauverbote von gentechnisch veränderten Pflanzen freigemacht. Anders als in Deutschland ist Gentechnik in Österreich Sache der Bundesländer. Mit einem neuen Rahmengesetz soll jedoch „ein einheitliches Vorgehen“ abgesichert werden – denn der Pollen von Gentechnik-Pflanzen macht nicht an Landesgrenzen Halt. Die Regelung schafft Rechtssicherheit.
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Gentechnikfreie Landwirtschaft sichern!
Tagungsberichte
Vor dreieinhalb Jahren hat die grün-rote Landesregierung im Koalitionsvertrag erklärt, dass „Baden - Württemberg völlig gentechnikfrei bleiben muss“. Seither hat sie einiges getan, um diesem Ziel näher zu kommen: z.B. ist auf den landeseigenen Flächen der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen ausgeschlossen. Das große Einfallstor sind nach wie vor die eingesetzten Import - Futtermittel. Auf der Tagung des Aktionsbündnisses im November wurde die "Stuttgarter Erklärung" verabschiedet. weiter


 

Agrarministerkonferenz beschließt
GVO-Anbauuntersagungsmöglichkeit

Die Agrarminister bitten die Bundesregierung, den Schutz der gentechnikanbaufreien Landwirtschaft durch Selbst-Bestimmungsrecht der Mitgliedsstaat sicherzustellen. Ein bundesweites Anbauverbot für gentechnisch veränderte Organismen soll in Abstimmung mit den Ländern erfolgen. Zukünftig solle bei allen zum Anbau zugelassenen GVO regelmäßig überprüft werden,ob neue wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen, die eine Inanspruchnahme der Schutzklausel der Freisetzungsrichtlinie erfordern.
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Qualitätszeichen Baden-Württemberg
gentechnisch unverändertes Futter gefordert

Der Agrarausschuss forderte als Ergebnis der Auswertung des Gremiums der Reise nach Brasilien und der öffentlichen Anhörung die Landesregierung auf, das Ziel einer von genetisch verändertem Organismus (GVO) freien Fütterung im Bereich des Qualitätszeichens Baden-Württemberg (QZBW) für die tierischen Produkte Honig, Lamm, Geflügel, Eier und Fisch ab 1.1.2015 verbindlich umzusetzen. Außerdem sollten möglichst rasch, spätestens aber bis zum 31. Dezember 2017, die Bereiche Milch, Schweine- und Rindfleisch Schritt für Schritt praxis- und marktorientiert umgestellt werden. weiter


 

Das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP)
Angriff auf den Schutz der VerbraucherInnen

Da kommt was auf uns zu. Eine Partnerschaft, die wenigen Konzernen nützen und vielen Menschen schaden würde: das transatlantische Freihandelsabkommen (Transatlantic Trade and Investment Partnership, TTIP). Die Verhandlungen über diese Partnerschaft zwischen den USA und der Europäischen Union laufen unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit undurchsichtiger Beteiligung von Wirtschafts-lobbyisten. Die wenigen Informationen, die nach außen dringen, verheißen nichts Gutes: TTIP droht zentrale Gesetze des Umwelt- und Verbraucherschutzes und Arbeitnehmerrechte auszuhebeln. weiter
Analog hierzu wird auch zur Zeit mit Kanada ein Freihandelsabkommen (CETA) verhandelt. Hierzu hat der Deutsche Naturschutzring (DNR) einen Steckbrief erstellt. weiter


 

Die Propagandaschlacht um die Gentechnik
Dokumentation zum Thema Agrogentechnik
So lautete der Titel der Sendung Exklusiv im Ersten am 8.Juli 2014 über die Versprechen der Agrogen-Industrie - "Wenn man den Versprechen der Gentechnik-Industrie glaubt, gilt eines der größten Probleme der Menschheit schon als gelöst: die Welternährung. Viele Millionen Euro haben Agrartechnik-Riesen in Kampagnen für Politiker, Bauern und Verbraucher gesteckt. Sie behaupten, dass sich mit Gentechnik größere Erntequoten erzielen ließen, und das mit weniger Pestizid. Doch vielerorts kommen Zweifel auf. weiter


 

Aktionsbündnis begrüßt Schutz der Naturschutzgebiete
Erlass für Gentechnikfreiheit in und um Schutzgebiete setzt bundesweit Maßstäbe
Der Erlass, in welchem künftig ein Schutzgürtel von 3.000 m um die Außengrenzen von Naturschutzgebieten vorgesehen ist, macht deutlich, dass die Landesregierung den Artenschutz und den Wunsch der Verbraucher nach einer GVO-freien Landwirtschaft ernst nimmt. weiter PM des Ministeriums


 

Katholische Landvolkbewegung Deutschland
GEGEN gentechnisch veränderte Pflanzen stimmen!
Nach wie vor lehnt die Mehrheit der Bevölkerung die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen in Deutschland ab. Auch im Koalitionsvertrag wird der Gentechnik gegenüber eine ablehnende Haltung eingenommen. Aus formalen Gründen hat Deutschland sich dann bei der Zulassungsdiskussion der Genmaissorte 1507 der Stimme enthalten. Diese Enthaltung bedeutet letztlich eine Zustimmung und ebnet der Zulassung den Weg. weiter


 

Bundesamt für Naturschutz warnt vor Gentechnik-Mais 1507
Der kurz vor der Zulassung stehende Gentechnik-Mais 1507 hat 350 Mal mehr Insektengift im Pollen als der bisher in der EU zugelassene Monsanto-Mais Mon810. Außerdem ist der gesetzlich vorgeschriebene Monitoringplan missverständlich, eine Prüfung von Risiken für nützliche Insekten hat nicht stattgefunden. Zu diesem Ergebnis kommt das Bundesamt für Naturschutz (BfN) nach einer Bewertung. Die Behörde fordert nun strengere Sicherheitsvorkehrungen. weiter


  Schule und Gentechnik
Kritische Informationen zum Thema Gentechnik für den Unterricht:
Materialien, Videos, Arbeitsblätter für Lehrende und Lernende
Gentechnik ist eine Risikotechnologie. Ihre Anwendung in der Landwirtschaft und bei der Erzeugung von Lebensmitteln wird in unserer Gesellschaft seit Jahren kontrovers diskutiert. Zurecht steht daher die Auseinandersetzung mit der Agro-Gentechnik auf den Lehrplänen unserer Schulen. Viele Informationsmaterialien stammen allerdings von der Industrie, dem hier etwas entgegenstellt wird.
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  Gentechnikfreies Soja ausreichend verfügbar
Die deutschen Geflügelhalter (ZDG) nehmen ihre Zusage zurück, GVO-freies Futter einzusetzen, mit der Begründung, gentechnikfreies Soja sei nicht ausreichend vorhanden. Dies ist nicht korrekt. Namhafte Geflügelmäster und Eiervermarkter stehen nicht hinter den Aussagen des ZDG. So produziert z.B. einer der größten deutschen Geflügelmäster, Plukon Deutschland, mit einem Jahresumsatz von 540 Millionen Euro, weiterhin Hähnchen mit GVO-freiem Futter. Die "Deutsche Frühstücksei", einer der größten europäischen Eierproduzenten, produziert weiterhin ausschließlich Eier mit gentechnikfreien Futtermitteln. weiter

  Ein kleiner Erfolg
Verpflichtung zur gentechnikfreien Landwirtschaft auf neu verpachteten Landesflächen
Künftig müssen sich in neu abzuschließenden Pachtverträgen die Pächter von landeseigenen Flächen verpflichten, auf diesen nur gentechnikfreie Landwirtschaft zu betreiben. Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft hat den Landesbetrieb Vermögen und Bau dazu angewiesen und setzt damit einen Kabinettsbeschluss aus dem Vorjahr um. Die Landesregierung verfolgt das Ziel einer gentechnikfreien Landwirtschaft in Baden-Württemberg. Dies ist Teil eines Maßnahmenbündels im Zuge des „Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen“ . weiter

 

Baden-Württemberg tritt dem Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen bei
Baden-Württemberg setzt Signal gegen Agro-Gentechnik
„Fast 90 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher lehnen Gentechnik auf dem Teller ab. Die grün-rote Landesregierung teilt diese Haltung der Bevölkerung und unterstützt daher die gentechnikfreie Landwirtschaft. Mit dem Beitritt zum Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen setzen wir ein politisches Signal gegen Agro-Gentechnik und für sichere Lebens- und Futtermittel“, sagte Verbraucherminister Alexander Bonde. weiter


 

Große Anfrage der Grünen im Landtag
Baden-Württemberg - mit Antwort

In der Antwort erklärt die Landesregierung, dass sie Landwirten vom Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen
abrät, da Haftungsregeln zu ihren Lasten gehen, Vermarktungsrisiken bestehen und ein wirtschaftlicher Vorteil für die Landwirtschaft nicht erkennbar ist. Aus diesen Gründen empfiehlt die Landesregierung auch den Kommunen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen auf ihren Flächen auszuschließen.
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„Massive Zweifel“ an WWF-Studie scheinen berechtigt
In seinem heute veröffentlichten Bericht schätzt der Umweltverband WWF den Gentechnik-Anteil am nach Deutschland importierten Soja auf „über 80 Prozent.“ Diese Zahl ist weder neu noch gesichert. Als Alternative empfiehlt der Verband unter anderem Soja aus der „gentechnikfreien Lieferkette des RTRS“ (Round Table on Responsible Soy), einer Plattform des WWF und der Gentechnik-Industrie. Selbiges ist laut einer WWF-Referentin zurzeit allerdings nicht auf dem Markt verfügbar. Neue – und vor allem belastbare – Zahlen zu den Mengen der eingeführten Gentechnik liefert der WWF nicht. weiter


 

Weltagrarbericht
Der vieldiskutierte und bisher von politischer Seite weitgehend ignorierte Weltagrarbericht wurde ins deutsche übersetzt und "aufbereitet". Auf folgenden Seiten kann dieser heruntergeladen werden: weiter

Nachhaltige Landwirtschaft und Ökologischer Landbau im Bericht des Weltagrarrates: weiter


 

die Stellungnahme der
evang. Landeskirche Württemberg
zur Grünen Gentechnik

finden Sie hier