Gentechnik Erntemonitoring 2019


Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL: „Gentechnisch veränderte Pflanzen haben in der kleinräumigen Agrarstruktur Baden-Württembergs keinen Platz“

Der Anbau gentechnisch veränderter Organismen (GVO) ist außerhalb Europas weit verbreitet. Hauptanbaugebiete für gentechnisch veränderten Mais und Soja sind die USA, Argentinien und Brasilien. Aufgrund des weltweiten Handels mit Saatgut und Ernteprodukten kann deshalb nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden, dass trotz aller vorsorgenden Maßnahmen auch in heimischen Ernteprodukten GVO nachgewiesen werden.

Um den Erfolg der Maßnahmen im Land bewerten zu können, werden seit 2004 jährlich in einem Ernte-Monitoring-Programm Untersuchungen auf GVO im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Freiburg und im Landwirtschaftlichen Technologiezentrum (LTZ) Augustenberg durchgeführt.

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Agarwende anpacken – Klima schützen


Demonstration am 18.01.2020

11 Uhr am Markt in Tübingen oder
12 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin

Wir demonstrieren für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für insektenfreundliche Landschaften und globale Solidarität!
Ob dürre Äcker oder abgesoffene Felder – die Klimakrise lässt sich nicht ignorieren. Die Wissenschaft warnt schon lange, dass wir den Planeten mit der aktuellen Wirtschaftsweise zugrunde richten.

Infos zur Demo in Tübingen
Infos zur Demo in Berlin

Landwirtschaftsdialog: MitGEN, OhneGEN, FremdGEN


5. „Hohenheimer Landwirtschaftsdialog“
Wohin geht die Pflanzenzüchtung?
Dienstag, 17.12.2019, 18:00-21:30 Uhr Universität Hohenheim, Otto Rettenmaier Audimax

18:30 – 19:00 Was ist Genom-Editierung und worin unterscheidet sie sich von bisherigen Methoden der Pflanzenzüchtung?
Prof. Dr. Karl Schmid

19:45 – 20:15 Früchte des Zorns? Moderne Pflanzenzüchtung in gesellschaftlicher Deutung
Dr. Christian Dürnberger

20:25 – 20:55 Warum die Bio-Branche nicht mit-crispern will
Dr. Christian Eichert

Programm