Aktionswochen für gentechnikfreies Essen vom 15. – 27. September 2025

Vom 15. bis 27. September 2025 finden die zweiten bundesweiten Aktionswochen für gentechnikfreies Essen statt – organisiert von einem breiten Bündnis aus Land- und Lebensmittelwirtschaft, sowie Umweltschutzorganisationen. Bereits 2024 forderte das Bündnis unter dem Motto „Keine Gentechnik auf unseren Äckern und Tellern“ unter anderem klare Koexistenzregelungen und eine verpflichtende Kennzeichnung des Einsatzes neuer Gentechnikverfahren bis in die Ladenregale.

Auch in diesem Jahr setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen – für eine gentechnikfreie ökologische und konventionelle Landwirtschaft und den Erhalt der Saatgutvielfalt.

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Aktionswochen für gentechnikfreies Essen vom 13.09-13.10.2024

Wir, ein Bündnis aus Verbänden und Initiativen rufen zu Aktionswochen für eine gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft auf. Unter dem Motto „Keine Gentechnik auf unseren Äckern und Tellern“ wollen wir auf die aktuelle Gefährdung der gentechnikfreien Lebensmittelerzeugung – vom Saatgut bis zum Teller – durch die Deregulierung des EU-Gentechnikrechts aufmerksam machen.

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Veranstaltung am 18.05.2024 in Überlingen

Risiken unregulierter Gentechnik erkennen und Handeln!

Sa 18. Mai 2024, 15 – 17:00 Uhr, Parkhotel St. Leonhard, Obere-St. Leonhard-Str. 71, 88662 ÜberlingenEintritt frei!

Mit dieser Veranstaltung wollen die Veranstalter alle Interessierten über die aktuellen Entwicklungen bez. der Deregulierung des geltenden EU-Gentechnikrechtes informieren und zu einer Neufassung des „Gentechnikfrei-Bündnisses“ in Überlingen“ einladen.

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Wahlfreiheit im Essen: Entscheidet die EU gegen die Verbraucher:innen?

Straßburg/Esslingen am Neckar, 06.02.2024 Heute wird im Europäischen-Parlament in Straßburg diskutiert, ob Neue Gentechnische Verfahren (NGT) weiterhin nach dem geltenden Gentechnikrecht reguliert bleiben. Eine Abstimmung über die Ergebnisse soll voraussichtlich am 07.02.2024 erfolgen. Im Januar hatte der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments einer weitreichenden Deregulierung zugestimmt. Fatale Folgen hätte das für die ökologische und gentechnikfreie konventionelle Landwirtschaft. Für Verbraucher:innen entfallen Wahlfreiheit und Transparenz. Ohne Risikoprüfung kommt die EU der Vorsorgepflicht nicht nach und Landwirt:innen werden durch Patente in weitere Abhängigkeiten von Agrarkonzernen getrieben.

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Gentechnik muss klar erkennbar bleiben –Beibehaltung von Gentechnikregulierung und Wahlfreiheit sowie Patentstopp gefordert!

Esslingen / Stuttgart, 19.09.2023 Heute fand auf dem Stuttgarter Schlossplatz die Veranstaltung „Bleibt uns von Acker und Teller! Neue Gentechnik regulieren, Wahlfreiheit erhalten, Patente stoppen!“ statt, die vom Aktionsbündnis gentechnikfreie Landwirtschaft Baden-Württemberg organisiert wurde. Bärbel Endraß, Bündnissprecherin und Landwirtin (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft) überreichte gemeinsam mit Christoph Zimmer, Bündnissprecher und Landesgeschäftsführer von Bioland Baden-Württemberg, den anwesenden Politiker:innen ein Forderungspapier. Das Bündnis fordert unter anderem, dass auch neue Gentechnik-Verfahren weiterhin reguliert bleiben.

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