mRNA Impfstoff verändert keine Gene


Auf Internet-Seiten wird behauptet, die mRNA-Impfstoffe gegen Corona würden das menschliche Genom verändern. Damit werden einerseits bei Menschen, die gegenüber der Gentechnik kritisch eingestellt sind, Befürchtungen gegenüber diesen Impfstoffen geweckt, andererseits wird mit diesem Argument auch für andere Gentechnik-Anwendungen, z.B im Agrarbereich geworben.

Das Aktionsbündnis gentechnikfreie Landwirtschaft stellt fest:

  • mRNA-Impfstoffe gelangen nicht in die Zellkerne
  • mRNA-Impfstoffe greifen nicht in die menschliche DNA ein.

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Neue Gentechnische Verfahren – Fragen und Antworten


Sind Neue Gentechnische Verfahren (NGT) überhaupt Gentechnik?

Im Sinn des geltenden Europäischen Gentechnik-Rechtes sind auch die NGT als Gentechnik zu regulieren. Das hat der Europäische Gerichtshof 2018 geklärt. Denn schließlich wird in den Kern der Genetik von Organismen – in die DNA – technisch mit der „Gen-Schere“ eingegriffen.

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Mit-CRISPRn oder nicht? Informationsveranstaltung zu den neuen Gentechniken


Freitag, 20. November 2020, 12.30 Uhr – Samstag 21. November 2020, 17.30 Uhr

Schloss Kirchberg an der Jagst

Die neuen Gentechniken, auch Genome Editing genannt, drängen in die Labore, in die Pflanzenzüchtung und vielleicht auch bald auf unsere Äcker und Teller. Insbesondere die Frage, ob und wie die neuen Gentechnik-Verfahren reguliert und gekennzeichnet werden, wird sehr kontrovers diskutiert. Im Spannungsfeld zwischen Chancen und Risiken, Regulierung oder Freisetzung ohne Kontrolle und Verwendung ohne Kennzeichnung ist es wichtig zu wissen, wovon die Rede ist, um einen Standpunkt zu entwickeln. Die Tagung bietet Gelegenheit, sich nicht nur umfassend zu den neuen Techniken zu informieren, sondern auch kritisch mit Vertreter*innen aus Politik und Wirtschaft zu diskutieren und sich zu vernetzen.

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Gentechnik Erntemonitoring 2019


Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL: „Gentechnisch veränderte Pflanzen haben in der kleinräumigen Agrarstruktur Baden-Württembergs keinen Platz“

Der Anbau gentechnisch veränderter Organismen (GVO) ist außerhalb Europas weit verbreitet. Hauptanbaugebiete für gentechnisch veränderten Mais und Soja sind die USA, Argentinien und Brasilien. Aufgrund des weltweiten Handels mit Saatgut und Ernteprodukten kann deshalb nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden, dass trotz aller vorsorgenden Maßnahmen auch in heimischen Ernteprodukten GVO nachgewiesen werden.

Um den Erfolg der Maßnahmen im Land bewerten zu können, werden seit 2004 jährlich in einem Ernte-Monitoring-Programm Untersuchungen auf GVO im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Freiburg und im Landwirtschaftlichen Technologiezentrum (LTZ) Augustenberg durchgeführt.

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Agarwende anpacken – Klima schützen


Demonstration am 18.01.2020

11 Uhr am Markt in Tübingen oder
12 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin

Wir demonstrieren für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für insektenfreundliche Landschaften und globale Solidarität!
Ob dürre Äcker oder abgesoffene Felder – die Klimakrise lässt sich nicht ignorieren. Die Wissenschaft warnt schon lange, dass wir den Planeten mit der aktuellen Wirtschaftsweise zugrunde richten.

Infos zur Demo in Tübingen
Infos zur Demo in Berlin

Landwirtschaftsdialog: MitGEN, OhneGEN, FremdGEN


5. „Hohenheimer Landwirtschaftsdialog“
Wohin geht die Pflanzenzüchtung?
Dienstag, 17.12.2019, 18:00-21:30 Uhr Universität Hohenheim, Otto Rettenmaier Audimax

18:30 – 19:00 Was ist Genom-Editierung und worin unterscheidet sie sich von bisherigen Methoden der Pflanzenzüchtung?
Prof. Dr. Karl Schmid

19:45 – 20:15 Früchte des Zorns? Moderne Pflanzenzüchtung in gesellschaftlicher Deutung
Dr. Christian Dürnberger

20:25 – 20:55 Warum die Bio-Branche nicht mit-crispern will
Dr. Christian Eichert

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